Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 13. Januar 2019

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 13. Januar 2019

Verkehrsunfall
UNTRASRIED. Am Samstagabend kam es auf der Staatsstraße zwischen Obergünzburg und Untrasried bei der Abzweigung Ostenried zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden. Die 19-jährige Unfallverursacherin kam nach derzeitigem Kenntnisstand nach rechts ins Bankett und versuchte Gegenzulenken. Aufgrund der schneeverwehten Fahrbahn schleuderte sie jedoch in den Gegenverkehr und stieß dort mit dem entgegenkommenden Fahrzeug, indem zwei Personen saßen, zusammen. Die drei verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt ca. 5.000 € (PI Kaufbeuren).

Anzeige

Alkoholisiert Unfall verursacht
KAUFBEUREN. Am Abend des 12.01.2019 kam es zu einer Unfallflucht auf dem Parkplatz eines Kaufbeurer Einkaufcenters. Beim Ausparken touchierte eine 27-jährige Fahrzeuglenkerin einen parkenden PKW. Sie flüchtete, obwohl mehrere Zeugen versuchten sie auf den Unfall aufmerksam zu machen. Durch die Zeugen konnte die Fahrzeuglenkerin ermittelt werden. Es stellte sich heraus, dass sie erheblich alkoholisiert ihren PKW geführt hatte. Sie erwartet nun eine Strafanzeige. (PI Kaufbeuren)

Mit Kreissäge verletzt
MARKTOBERDORF. Am Samstagvormittag zerkleinerte ein 81-Jähriger in seinem Keller mit einer Kreissäge Holz. Dabei geriet er mit einer Hand unter das Sägeblatt, wodurch zwei Finger fast abgetrennt wurden. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. (PI Marktoberdorf)

Anzeige

Rehbock den Kopf abgetrennt
FÜSSEN. Eine Mitteilung über einen Rehkadaver mit abgetrenntem Kopf erreichte die Polizei in Füssen am Samstagvormittag. Der Kadaver wurde auf Höhe des TÜV in einer Wiese liegend aufgefunden. Nach ersten Einschätzungen dürfte es sich um einen jungen Rehbock handeln. Das Abtrennen des Kopfes hatte somit wahrscheinlich das Ziel, die Trophäe an sich zu nehmen. Da der zuständige Jagdpächter später ebenfalls vor Ort und nicht der Verursacher war, wird derzeit von einer Jagdwilderei ausgegangen. Zeugen, die eventuell verdächtige Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Tel. Nr. 08362-91230 zu melden. (PI Füssen)